Dieses Essen gab es in der DDR-Schulspeisung, ebenso wie die Nudeln mit Tomatensoße. Ich habe leider kein Originalrezept gefunden, aber eins von Kurt Drummer, das ich soweit abgewandelt habe, dass es - so hoffe ich - passt.
Zutaten:
250g Magerquark (natur, ohne jeglichen Geschmack wie Zitrone!)
1 kleine Zwiebel
3 EL Milch (oder nach Bedarf mehr)
1-2 EL Öl
1/2 Bd. Schnittlauch (geht auch Petersilie, auch getrocknet)
Salz und Pfeffer
Die Zwiebel in möglichst feine Würfelchen schneiden (am besten nochmal mit dem Messer drübergehen, aber nicht hacken).
Den Schnittlauch in kleine Röllchen (1mm lang) schneiden.
Den Quark in eine Schüssel geben, das Öl und die Milch mit dem Quark verrühren. Wenn die Konsistenz noch zu fest ist, etwas mehr Milch nehmen, aber löffelweise - schnell ist es zu dünn!
Zwiebel und Schnittlauch bzw. Petersilie in den nun sämigen Quark einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Der Quark kann ruhig eine Nacht im Kühlschrank durchziehen, schmeckt danach viel besser. Dann sollte man allerdings beim Zubereiten etwas sparsamer mit dem Salz sein.
Haltbar ist das Ganze im Kühlschrank 2-3 Tage, muss vor dem Genuss jedesmal ordentlich durchgerührt werden, da sich Flüssigkeit absondert.
Man kann den Quark pur essen oder auf einer Scheibe Brot, aber mit Pellkartoffeln ist er erst ein Genuss. In der Schulspeisung gehörte übrigens immer eine Scheibe Leberwurst dazu, aber die habe ich zu Hause noch nie vermisst.
Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren! Vielleicht berichtet ihr mal, ob der Quark so "hinhaut" oder was ich noch ändern müsste.
Mittwoch, 14. September 2011
Donnerstag, 14. April 2011
Oberhofer Bauernmarkt - Titelmelodie
Im Internet gibt es kein Video mit der Titelmusik, dafür aber den Anfang von ihr in Audio in wunderbarer Qualität unter diesem Link.
Edit am 25.02.2015: Der Link funktioniert nicht mehr, dafür gibt es jetzt ein Video mit dem Bauernmarkt-Lied (ab 4:13) unter diesem Link.
Edit am 25.02.2015: Der Link funktioniert nicht mehr, dafür gibt es jetzt ein Video mit dem Bauernmarkt-Lied (ab 4:13) unter diesem Link.
Freitag, 18. März 2011
Läden
Heute habe ich ein paar Bilder von Einkaufsmöglichkeiten in der DDR herausgesucht.
Ich werde mich auf die Präsentation der Bilder (aus urheberrechtlichen Gründen nur verlinkt) beschränken und nur hin und wieder einige erläuternde Anmerkungen dazu machen.
Edit am 12.10.2015: Leider ist dieser Beitrag inzwischen arg geschrumpft, weil viele Seiten, auf denen Laden-Bilder gespeichert waren, nicht mehr existieren. Ich werde noch einmal recherchieren und ggf. einen zweiten Beitrag mit Laden-Bildern erstellen.
Bäckerei von außen
Textilgeschäft von außen
Tante-Emma-Laden
Diese Art Läden gab es mit den Jahren immer weniger.
Kaufhalle von außen
Noch eine Kaufhalle (leer) von innen
Und noch eine Kaufhalle (viele Einzelbilder der Produkte)
Milchtütenkauf in einer Kaufhalle
Die Milchtüten bestanden aus stabiler Plaste und mussten immer genau inspiziert werden, ob sie nicht doch kaputt waren. Oft waren sie von anderen kaputten Tüten klebrig und mussten zu Hause erstmal abgespült werden. Für diese Tüten gab es spezielle Milchtütenhalter.
Fleischergeschäft von außen
Fleischergeschäft von innen
Noch ein Fleischergeschäft von innen
In der DDR stellten die Einkaufenden den Kinderwagen einfach vor dem Laden ab, zogen die Bremsen fest und nahmen den Kinderwagen nach dem Einkauf (meistens) wieder mit. (Kleiner Scherz am Rande, aber der bzw. die eine oder andere Mutter soll schon auf halbem Heimwege umgedreht sein, weil ihr der abgestellte Kinderwagen wieder einfiel.)
Zu guter Letzt gibt es auch noch einen kleinen Film aus DDR-Zeiten, der sich mit Kommunalpolitik beschäftigt, aber ganz nebenbei auch einen Einblick in eine Kaufhalle sowie die Versorgungslage bei Lebensmitteln insgesamt bietet.
Hier geht es zum Filmchen, bitte ganz runter scrollen.
Ich werde mich auf die Präsentation der Bilder (aus urheberrechtlichen Gründen nur verlinkt) beschränken und nur hin und wieder einige erläuternde Anmerkungen dazu machen.
Edit am 12.10.2015: Leider ist dieser Beitrag inzwischen arg geschrumpft, weil viele Seiten, auf denen Laden-Bilder gespeichert waren, nicht mehr existieren. Ich werde noch einmal recherchieren und ggf. einen zweiten Beitrag mit Laden-Bildern erstellen.
Bäckerei von außen
Textilgeschäft von außen
Tante-Emma-Laden
Diese Art Läden gab es mit den Jahren immer weniger.
Kaufhalle von außen
Noch eine Kaufhalle (leer) von innen
Und noch eine Kaufhalle (viele Einzelbilder der Produkte)
Milchtütenkauf in einer Kaufhalle
Die Milchtüten bestanden aus stabiler Plaste und mussten immer genau inspiziert werden, ob sie nicht doch kaputt waren. Oft waren sie von anderen kaputten Tüten klebrig und mussten zu Hause erstmal abgespült werden. Für diese Tüten gab es spezielle Milchtütenhalter.
Fleischergeschäft von außen
Fleischergeschäft von innen
Noch ein Fleischergeschäft von innen
In der DDR stellten die Einkaufenden den Kinderwagen einfach vor dem Laden ab, zogen die Bremsen fest und nahmen den Kinderwagen nach dem Einkauf (meistens) wieder mit. (Kleiner Scherz am Rande, aber der bzw. die eine oder andere Mutter soll schon auf halbem Heimwege umgedreht sein, weil ihr der abgestellte Kinderwagen wieder einfiel.)
Zu guter Letzt gibt es auch noch einen kleinen Film aus DDR-Zeiten, der sich mit Kommunalpolitik beschäftigt, aber ganz nebenbei auch einen Einblick in eine Kaufhalle sowie die Versorgungslage bei Lebensmitteln insgesamt bietet.
Hier geht es zum Filmchen, bitte ganz runter scrollen.
Samstag, 12. März 2011
Montag, 7. März 2011
Abonnieren
Posts (Atom)